3 Feb 2025: Carl Orff, Carmina Burana, Collegium Musicum, Philharmonie Berlin

12 – 14 Apr 2025: Philip Glass, The Trial, Opera na Zamku, Szczecin

17 Apr 2025: Johann Sebastian Bach, Matthäus-Passion, Elbipolis Barockorchester, Mädchenchor Hamburg, Chor St. Johannis, Sankt Johannis, Hamburg-Harvestehude

29 Jun 2025: Ralph Vaughan Williams, Dona Nobis Pacem, Collegium Musicum Berlin, Philharmonie Berlin

Der Bariton Christian Oldenburg wurde in Husum/Nordsee geboren und studierte an der renommierten Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Renate Faltin und Julia Varady. Meister­kurse für szenische Gestaltung bei Willy Decker und Peter Konwitschny sowie für Lied­interpreta­tion bei Wolfram Rieger rundeten seine Ausbildung ab.

Zu seinen langjährigen Förderern zählen Dietrich Fischer-Dieskau 2007–09 und Julia Varady. Zusätzlich wurde er mit Stipendien der Geschwister-Lorenzen-Stiftung, des Förder­vereins der HfM „Hanns Eisler“, des Richard-Wagner-Verbands Berlin und der renommierten Vadstena-Akademien in Schweden ausgezeichnet.

Seither gastierte Christian Oldenburg europaweit als Opern- und Konzertsänger u. a. im Leipziger Gewandhaus, im Konzerthaus Berlin, in der Berliner Philharmonie, im Smetana Saal Prag, im Sala Palatului Bukarest, an der Opéra de Lyon, am Teatro comunale di Bologna und in La Monnaie in Brüssel.

Portraitfoto Christian Oldenburg

Seit der Spielzeit 2010/11 ist Christian Oldenburg ständiger Gast am Theater Lüneburg, wo er Rollen seines Fachs wie Mozarts Papageno, Figaro und Guglielmo sowie Haupt­rollen in Werken von Hindemith, Zimmer­mann, Leon­cavallo und Puccini verkörperte.

Seit 2012/13 gastiert er ebenfalls regelmäßig an der Berliner Staatsoper Unter den Linden u. a. in den Produktionen La Cenerentola, Der Freischütz, Es liegt in der Luft, Das tapfere Schneider­lein, Hans im Glück, Lohengrin, Der gestie­felte Kater, Moskau Tscher­jo­muschky und Luci mie traditrici.

Mit der Uraufführung des Werks Ti Vedo, ti sento, mi perdo von Salvatore Sciarrino gab er in der Spielzeit 2017/18 sein Debüt an der Mailänder Scala, welches in Koproduktion mit der Berliner Staatsoper ebenfalls seine Deutschland­premiere feierte.

Seit der Spielzeit 2018/19 interpre­tierte Christian Oldenburg an der Opera na Zamku in Szczecin/Polen Fachpartien in den Produk­tionen Pagliacci von Leoncavallo, Gianni Schicchi von Puccini, Romeo et Juliette von Gounod und The Trial von Glass. Letztere führte zur Nomi­nierung des „Amber Ring Award Szczecin 2020“ als bester Darsteller, in der Rolle des Josef K.

2022 debütierte Christian Oldenburg im Rahmen der Opern­fest­spiele an der Münchner Staatsoper in der gefeierten Produktion Capriccio von Strauss in der Regie von David Marton.

Die Spielzeit 2023/24 führte ihn mit den Opern Ravnen von Hart­mann und Werther von Massenet sowohl an die Danish National Opera Aarhus als auch an die Royal Opera Kopenhagen und endete mit der Ur­aufführung von Melancholie des Widerstands von Dalbavie an der Staatsoper Unter den Linden Berlin.

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